Koch Chemie LS Leather Star ist eine Lederpflege, die dein Autoleder geschmeidig hält und vor Austrocknen und neuem Schmutz schützt. Du trägst sie auf sauberes, trockenes Leder auf, lässt sie einziehen und wischst den Überschuss ab. Das Ergebnis ist ein natürliches, seidenmattes Finish, eine aufgefrischte Farbe und Leder, das sich nicht klebrig oder rutschig anfühlt. Die Koch Chemie LS Leather Star findest du im Shop.
Was Leather Star macht
Autoleder steht den ganzen Tag unter Belastung: Sonne, Wärme und Hautfett trocknen es aus, und mit der Zeit wird es steif und beginnt zu reißen. Leather Star arbeitet mit Pflegekomponenten aus der Kosmetik, die das Leder nähren und geschmeidig halten. Koch Chemie gibt an, dass es die Farbe intensiviert, einen angenehmen Duft hinterlässt und dem Leder langanhaltenden Schutz vor neuem Schmutz und Versprödung gibt. Ein wichtiges Detail für Fahrersitz und Lenkrad: Es macht das Leder nicht rutschig, du behältst also Grip, wo es zählt.
Erst reinigen, dann pflegen
Pflege wirkt nur auf sauberem Leder. Trägst du eine Pflege über Hautfett und Staub auf, schließt du diesen Schmutz ein. Reinige das Leder daher zuerst mit einem milden Lederreiniger, zum Beispiel dem Colourlock Mild Leather Cleaner, und lass es gut trocknen. Weitere Reiniger und Pflege für Leder findest du in der Kategorie Lederreinigung und -pflege.
So wendest du es an
Zuerst reinigen. Reinige das Leder mit einem geeigneten Lederreiniger, wische mit einem feuchten Tuch nach und lass es vollständig trocknen.
Flasche schütteln. Schüttle Leather Star kurz vor Gebrauch, damit die Pflegekomponenten gut gemischt sind.
Gleichmäßig auftragen. Trage eine dünne, gleichmäßige Schicht mit einem Schwamm oder einem weichen Mikrofasertuch auf und arbeite Paneel für Paneel.
Einziehen lassen und nachwischen. Lass es kurz trocknen und wische danach den Überschuss mit einem sauberen, weichen Tuch ab, für ein gleichmäßiges, seidenmattes Finish.
Für welches Leder
Koch Chemie nennt Leather Star geeignet für Glattleder, perforiertes Leder und wildlederartige Materialien, im Auto wie auf Möbeln. Bei perforiertem Leder trägst du eine dünne Schicht auf und vermeidest Pfützen in den Löchern. Bist du dir bei einem empfindlichen oder unbekannten Bezugstyp unsicher, teste zuerst an einer unauffälligen Stelle.
Tipps für das beste Ergebnis
Dünn auftragen. Eine dünne Schicht zieht ein und fühlt sich angenehm an; zu viel Produkt bleibt an der Oberfläche und fühlt sich klebrig an.
Im Schatten arbeiten. In der prallen Sonne zieht es ungleichmäßig ein; auf einer kühlen Oberfläche bekommst du ein gleichmäßiges Finish.
Sauberes Nachwischtuch verwenden. Wischst du mit einem schmutzigen Tuch nach, schmierst du aufgenommenen Schmutz zurück ins Leder.
Achte auf perforiertes Leder. Trage an Lüftungslöchern eine besonders dünne Schicht auf, damit kein Produkt in den Löchern stehen bleibt.
Wie oft wiederholen
Für Leder, das gut aussieht und geschmeidig bleibt, ist regelmäßige Pflege der Schlüssel. Machst du es nach jeder gründlichen Innenraumreinigung, hältst du den Schutz aufrecht und kommst dem Austrocknen zuvor. Bei einem Auto, das viel in der Sonne steht, darf das öfter sein; Leder, das drinnen steht, braucht weniger schnell wieder Pflege. Willst du wissen, welcher Reiniger für welches Material sicher ist, lies den Ratgeber Innenraum reinigen ohne Schaden.
